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Fragebogen vor chirotherapeutischer/osteopathischer Manipulation und Mobilisation an der Wirbelsäule:

                                                                                                                                      Ja  Nein

 

Leiden Sie an schweren Krankheiten, Erkrankungen des Nervensystems

oder Krampfleiden?                                                                                                          O  O

 

 

Leiden Sie an Osteoporose, Knochenschwund oder einer streuenden Krebserkrankung mit Absiedelungen (Metastasen) in den Knochen?                     O  O

 

Leiden Sie an einer Blutgerinnungsstörung? Nehmen Sie

gerinnungshemmende Medikamente?                                                                       O  O

 

 

Ist bei Ihnen ein akuter Bandscheibenvorfall bekannt?                                           O  O

 

 

Nur Frauen: Sind Sie schwanger?                                                                               O  O

 

Osteopathie ist eine privatärztliche Leistung. Der Therapeut erstellt nach der Behandlung eine Privatrechnung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) mittels (Analog-) Ziffern. Diese Rechnung für die erbrachte Leistung ist binnen 4 Wochen zu begleichen, unabhängig von einer Erstattung durch die Krankenkasse. Im Erstattungsverfahren der Krankenkasse kann eine Abtretungserklärung erfolgen – bitte beachten Sie, dass eine Überweisung/Genehmigung der Kasse vorhanden sein muss und dass die über die Erstattung hinausgehende Differenz zur Rechnungssumme durch Sie in voller Höhe getragen werden muss.

Information zur Anwendung von Analogziffern (gemäß Gebührenordnung für Ärzte):

„Der Arzt darf daher für selbstständige ärztliche Leistungen, die in das Gebührenverzeichnis nicht aufgenommen sind … eine analoge Bewertung in Ansatz bringen. Dazu muss er im Gebührenverzeichnis eine der fehlenden Leistung gleichwertige Position suchen; gleichwertig bedeutet in der technischen Durchführung, der Art, im Kosten- und Zeitaufwand vergleichbar.“

 

Die Osteopathiepraxis Cuxhaven vergibt ausschließlich Termine nach Vereinbarung und diese reserviere ich ausschließlich für Sie. Dies erspart lange Wartezeiten und ich bin  zum vereinbarten Termin nur für Sie da. Bitte haben Sie Verständnis, dass ich nicht eingehaltene Termine, die nicht 24 Stunden vorher abgesagt wurden, in Rechnung stellen muss. Bitte helfen Sie mit, freigewordene Termine anderen Patienten zur Verfügung zu stellen. Vielen Dank.

 

Datum, Unterschrift

Zur Kenntnis genommen und bestätigt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufklärung  Ärztliche Osteopathische Behandlung

Nach einer eingehenden Untersuchung hat Ihr/e behandelnde/r Ärztin festgestellt, dass Ihre Beschwerden und /oder Bewegungseinschränkungen auf funktionellen Störungen beruhen. Diese können im Bereich der Wirbelsäule,  des Beckens, des Schädels, der Extremitäten, der inneren Organe und oder des Nervensystems liegen.

In großer Wahrscheinlichkeit lassen sie sich durch eine osteopathisch - medizinische Behandlung bessern oder gänzlich beheben.

Die manuelle Medizin ist eine Jahrtausende alte Behandlungsform, welche sich in den Ursprüngen aus einer reinen „Erfahrungsmedizin“ entwickelte. Aus diesen Ursprüngen entwickelte sich auch die Osteopathie.

Diese Therapieform  ist etwa 150 Jahren alt und stellte heute, im Gegensatz zum Beginn, kein reines „Einrenken“ oder gar „Knochen setzen“ mehr da.

Besonders seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist die Osteopathie zu einer, auch von der medizinischen Wissenschaft anerkannten Methode kontinuierlich weiterentwickelt worden.

Die Manuelle Therapie hilft in der Form einer sanften Reflextherapie (- ähnlich wie die Akupunktur oder Neuraltherapie auch) Störungen in der Steuerung des Gelenkspiels, aufgrund eines fehlerhaften Reflexverhaltens von empfindlichen Sensoren in z.B. der Gelenkkapsel, den angrenzenden Sehnen, Bändern oder Muskeln, aufzufinden und zu beheben.

Die Manipulationsbehandlung an der Wirbelsäule sollte aus Sicherheitsgründen ausschließlich langjährig ausgebildeten und zertifizierten Ärzten vorbehalten sein.

Wir sind durch den Gesetzgeber gehalten, Sie über sehr seltene, aber mögliche Beeinträchtigungen und Komplikationen aufzuklären, die auch bei kunstgerechter Anwendung nicht gänzlich auszuschließen sind.

So kann es z.B. bei nicht in Weichtechnik ausgeführten Manipulationen an der Halswirbelsäule (sehr selten, unter 0,01%) zu Schädigungen der Halswirbelsäulenschlagader (Arteria vertebralis) kommen, die zu den Hirn versorgenden Blutgefäßen gehört.

 

Die Osteopathie kann in den meisten Fällen auf solche Manipulation verzichten.

 

Bei einer vorgeschädigten Bandscheibe mit z.B. Vorwölbung  oder  bis dahin klinisch stummen Bandscheibenvorfall  kann es zu akuten Beschwerden im Sinne einer Gelegenheitsursache kommen, d.h. dieses Ereignis wäre dann ggf. auch durch einen anderen „banalen Auslöser“, wie z.B. Husten, Niesen oder ungeschicktes Bücken ausgelöst worden.

Eine kurzzeitige, vorübergehende Beschwerdezunahme ist nach einer solchen Behandlung ebenfalls in seltenen Fällen möglich, dauert aber in der Regel maximal 2 Tage an.

Selbstverständlich wird Ihr/e  Behandler/in nur mit Ihrem Einverständnis eine Manipulationstherapie bei Ihnen durchführen, wenn er/sie bei Ihnen die Gefahr des Eintritts dieser Risiken nicht sieht und sich von der Anwendung dieser Methode den größten und schnellsten Erfolg verspricht!

Deshalb wird er/sie diese dann in jedem Fall  im Detail vor der Manipulation mit Ihnen erörtern.

Frau Otremba  hat mit mir heute ein ausführliches Aufklärungsgespräch geführt, bei dem ich alle mich interessierenden Fragen stellen konnte.

 

Ich willige hiermit in die vorgeschlagene Behandlung ein.

Notwendig werdende Folge- und Nebenbehandlungen finden               meine Zustimmung    o

                                                                                               Ich versage meine Zustimmung    o

 

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Ort, Datum                                   Unterschrift des Patienten           Unterschrift des Arztes